Diese Corona-Regeln gelten in Wien

Eine FFP2-Maske muss weiterhin im lebensnotwendigen Handel, in den Öffis und in den Spitälern getragen werden. Foto: Barbara Schuster

Seit Karsamstag, 16. April, gelten neue Corona-Maßnahmen in Wien. Von FFP2-Maskenpflicht bis 2-G-Regel und PCR-Test: Wir haben alle Regeln im Überblick.

WIEN. In Wien geht die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie die Neuaufnahmen von Patientinnen und Patienten in den Spitälern zurück. Das sei auch der entscheidende Indikator dafür, dass sich Wien den gelockerten Corona-Regeln des Bundes (mit einzelnen Ausnahmen) anschließt, heißt es von Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ).

Hier entfällt die 2-G-Regel

  • Die 2-G-Regel bzw. die 2-G-Plus-Regel entfällt in Wien in allen Bereichen. Für Gastronomie, Nachtgastronomie und Indoor-Sportstätten braucht es somit keinen Nachweis mehr, ob man geimpft oder genesen ist. 
  • Auch Besucherinnen und Besucher im Spital sowie in Alten- und Pflegeeinrichtungen brauchen keinen 2-G-Nachweis mehr. Stattdessen reicht ein PCR-Test. Dieser darf nicht älter als 48-Stunden sein. Die Selbsttests, auch „Wohnzimmertests“ genannt, haben keine Gültigkeit in Wien.
  • Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Spitälern und Alten- und Pflegeeinrichtungen bleibt die 2,5-G-Regel (geimpft, genesen oder PCR-getestet) weiterhin aufrecht. Zusätzlich gibt es zweimal pro Woche ein PCR-Screening.

FFP2-Maskenpflicht in Wien

FFP2-Masken müssen nur noch getragen werden: 

  • Im lebensnotwendigen Handel (Supermarkt, Post, Bank, Apotheke, Drogerie und Trafik) 
  • In den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Taxi
  • Im Spital und in Alten- und Pflegeeinrichtungen
  • Externe Besucher in Kindergärten

In allen anderen Bereichen entfällt die FFP2-Maskenpflicht.